Werbetechnik Lexikon




Fotopapier

(erstellt am: 24.06.2007 - letzte Änderung:24.06.2007 - aufgerufen: 890 Mal)

Papier ist nicht gleich Papier und nicht jedes Papier ist für jeden Zweck gleich gut geeignet. Fotopapier — wie kann es anders sein — wurde speziell für den Druck oder die Produktion von Fotografien entwickelt. Der Begriff bezieht sich einerseits auf das lichtempfindliche Material zur Produktion von Fotos in Fotolabors. Andererseits bietet der Markt auch für den Ausdruck von digitalen Computerbildern auf einem Drucker spezielles Fotopapier an, das Privatnutzer verwenden können. Dieses Fotopapier ist oft etwas dicker als normales Papier, damit sich der Ausdruck möglichst wenig von Bildern aus dem Fotolabor unterscheidet. Ausdrucke auf gutem Fotopapier sind besonders lichtbeständig, oftmals glänzend, die Farben des Bildes sollten auf ihm leuchtend, die Konturen scharf sein. Zudem sollte der Ausdruck auf einem Tintenstrahldrucker möglichst schnell trocknen und wischfest werden. Fotopapier wird auch in selbstklebender Variante angeboten, sodass Ausdrucke sofort in ein Album geklebt werden können.

Autor der Definition: Guido Voutta

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ISSN: 1864-8894